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Leben mit Krebs

Der Begriff Krebs steht für eine Krankheit, die über 200 verschiedene Formen umfasst. Denn bösartige Tumore können sich aus fast allen Zelltypen des menschlichen Körpers entwickeln. 
Von Krebszellen spricht man, wenn normale Zellen durch Veränderungen in ihrem Erbgut die Eigenschaft erlangen, sich unkontrolliert zu vermehren. Krebszellen können auch in gesundes Gewebe einwachsen oder sich vom Entstehungsort lösen und an anderen Stellen Ableger (Metastasen) bilden.
Krebserkrankungen werden nach dem Entstehungsort, dem Ursprungsgewebe der Krebszellen und weiteren Merkmalen wie genetischen Eigenschaften unterteilt.
Darüber hinaus wird Krebs in verschiedene Krankheitsstadien eingeteilt, je nachdem, wie er sich im Körper ausgebreitet hat.
Und gerade weil jede Krebserkrankung so individuell ist wie wir Menschen, braucht jede Patientin und jeder Patient eine individuell passende Behandlung.


Wurde bei Ihnen Krebs diagnostiziert? 

Wir arbeiten kontinuierlich daran, neue Wege zur Behandlung von Krebs zu finden, damit Patientinnen und Patienten Alternativen zu bestehenden und zum Teil invasiven Behandlungen zur Verfügung gestellt werden können.

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    Mehr zu Prostatakrebs

    Prostate cancer

    In der Schweiz erkranken jährlich rund 6600 Männer an Prostatakrebs. Damit ist Prostatakrebs hierzulande die am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung bei Männern. Etwa 1400 Männer sterben jedes Jahr an den Folgen ihrer Krankheit.

     

    Die Prostata ist eine Drüse. Sie hat normalerweise die Grösse und Form einer Walnuss und wird mit zunehmendem Alter grösser. Die Hauptaufgabe der Prostata besteht darin, bei der Produktion von Sperma zu helfen – der Flüssigkeit, die Spermien transportiert.
    Prostatakrebs kann entstehen, wenn Zellen in der Prostata beginnen, unkontrolliert zu wachsen.
    Einige Prostatakrebsarten wachsen so langsam, dass sie weder Probleme verursachen noch die Lebensdauer beeinträchtigen. Aus diesem Grund benötigen viele Männer mit Prostatakrebs nie eine Behandlung. Aber einige Prostatakrebsarten wachsen schnell und breiten sich zudem auf andere Teile des Körpers aus. Dies führt zu Problemen und muss behandelt werden, um die Ausbreitung zu stoppen.
    Die Überlebensrate bei Prostatakrebs ist relativ hoch und ein effektives Screening hilft, ihn früher zu erkennen. Daher ist es wichtig, mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt zu sprechen, wenn Sie Risikofaktoren und/oder Anzeichen und Symptome von Prostatakrebs haben.

     

    Risikofaktoren
    Es gibt zwei Hauptfaktoren, die das Prostatakrebsrisiko erhöhen:
    •    Alter: ist der wichtigste Risikofaktor bei Prostatakrebs – er betrifft hauptsächlich Männer ab 50 Jahren
    •    Prostatakrebs in der Familie: wenn ein männlicher Verwandter (Vater oder Bruder) Prostatakrebs hatte

     

    Die meisten Männer mit Prostatakrebs im Frühstadium haben keine Symptome. Deshalb ist es wichtig, sein Risiko zu kennen.

     

    Anzeichen und Symptome
    Die meisten Prostatakrebsarten entwickeln sich langsam und zeigen keine Beschwerden oder Symptome.
    Prostatakrebs kann folgende Beschwerden und Symptome hervorrufen, ähnlich wie eine gutartige Prostatavergrösserung oder Prostataentzündung:
    •    Schwierigkeiten beim Urinieren
    •    Häufiger als sonst urinieren müssen, besonders nachts 
    •    Schmerzen beim Urinieren
    •    Blut im Urin oder Sperma
    •    Schmerzhafte Ejakulation oder Schwierigkeiten, eine Erektion zu bekommen
    •    Rückenschmerzen, Hüftschmerzen oder Beckenschmerzen
    Wenn Sie glauben, dass Sie ein Risiko für Prostatakrebs haben oder irgendwelche Symptome haben, suchen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt auf. 

    Prostatakrebs erkennen

    Prostate cancer

    Steve Gschmeissner / Getty Images

    Es gibt keine Möglichkeit zu wissen, ob Sie Prostatakrebs haben, ohne Ihre Ärztin/Ihren Arzt aufzusuchen, da die meisten Männer mit Prostatakrebs im Frühstadium keine Symptome haben. Oft wird erst weiter fortgeschrittener Krebs aufgrund der Symptome erkannt, die er verursacht. 
    Symptome wie Schmerzen beim Wasserlassen oder beim Samenerguss sollten ernst genommen werden. Gleiches gilt für häufigen Harndrang, die Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren und das Feststellen von Blut im Sperma oder Urin. Allerdings sind viele dieser Symptome keineswegs ein sicherer Hinweis auf Prostatakrebs. Diese Symptome können auch durch Infektionen oder durch eine gutartige Vergrösserung der Prostata verursacht werden, was sehr häufig vorkommt.

     

    Prostata Check-Up/Screening
    Prostatakrebs wird als Ergebnis eines Screening-Bluttests auf Prostata-spezifisches Antigen (PSA) oder einer rektalen Untersuchung mit dem Finger diagnostiziert. 
    Weitere Vorsorgeuntersuchungen sind die körperliche Untersuchung wie Palpation der Prostata, Prostatabiopsie und Scans.
    Vor Ihrer Vorsorgeuntersuchung sollte Ihre Ärztin/Ihr Arzt klären, worum es geht und Ihnen Vor- und Nachteile erklären, damit Sie Bedenkzeit haben.

     

    PSA-Bluttest
    Eine Blutprobe wird entnommen und an ein Labor geschickt, um auf PSA (prostataspezifisches Antigen) getestet zu werden. Es kann ein bis zwei Wochen dauern, bis Sie Ihre Testergebnisse erhalten.
    Der PSA-Bluttest wird am häufigsten verwendet, um den Bedarf spezifischerer Screening-Tests für Prostatakrebs abzuklären.
    Einerseits steigt der PSA-Wert mit dem Alter eher an. Andererseits können höhere PSA-Werte das erste Anzeichen von Prostatakrebs sein.
    Wenn Ihre Ärztin/Ihr Arzt der Meinung ist, dass Ihr PSA-Wert höher ist, als er für Ihre eigene Situation sein sollte, kann sie/er einen Termin für Sie bei einer Spezialistin/einem Spezialisten vereinbaren.
    Sie werden möglicherweise auch an eine Spezialistin/einen Spezialisten überwiesen, wenn Ihr PSA-Wert nicht hoch ist, Sie aber aus anderen Gründen, wie z. B. Ihrer Familienanamnese, ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs haben.

     

    Digitale rektale Untersuchung
    Bei der digitalen rektalen Untersuchung führt die Ärztin / der Arzt einen Finger in Ihr Rektum ein, um Ihre Prostata zu untersuchen. Das mag unangenehm klingen, aber es ist die einfachste und direkteste Möglichkeit für Ihre Ärztin / Ihren Arzt, die Grösse und Beschaffenheit der Prostata zu fühlen. Ein unregelmässiger oder verhärteter Teil der Prostata kann ein Zeichen für einen Tumor sein.
    Die digitale rektale Untersuchung wird normalerweise zusammen mit einem PSA-Bluttest durchgeführt und mit anderen Faktoren wie Ihrem Alter und Ihrer Familienanamnese beurteilt, um zu bestimmen, ob zusätzliche Tests wie eine Biopsie oder ein Scan benötigt werden.

    Nach einer Prostatakrebs Diagnose

    Doctor with patient

    Stock Photo Fotolia

    Wenn Ihre Ärztin/Ihr Arzt bei Ihnen Prostatakrebs diagnostiziert hat, bespricht sie/er mit Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch Symptome und Unterstützungsangebote, um mit Prostatakrebs zu leben.
    Es gibt verschiedene Stadien und Grade für Prostatakrebs. Staging ist eine Möglichkeit zu beschreiben, wo sich der Krebs befindet, ob oder wo er sich ausgebreitet hat und ob er andere Teile Ihres Körpers betrifft:
    •    Prostatakrebs im Frühstadium: Tumor hat sich nicht über die Prostata hinaus ausgebreitet, wächst normalerweise langsam
    •    Lokal fortgeschrittener Prostatakrebs: Tumor wächst, er hat begonnen, sich ausserhalb der Prostata auf die nahegelegenen Gewebe auszubreiten
    •    Fortgeschrittener oder metastasierter Prostatakrebs:  Der Krebs hat sich über die Prostata hinaus auf andere Teile des Körpers ausgebreitet

     

    Behandlungen für Prostatakrebs
    Es gibt verschiedene Behandlungen für Prostatakrebs, die vom Stadium Ihres Krebses abhängen.
    Diese Behandlungsoptionen reichen von beobachtendem Abwarten oder aktiver Überwachung bis hin zu Hormontherapien oder Chemotherapie, Operationen oder Strahlenbehandlungen, zielgerichteter Therapie oder Immuntherapie. Diese Behandlungen werden einzeln oder in Kombination 
    angewandt. Wenn sie kombiniert werden, kann dies gleichzeitig oder nacheinander erfolgen. Diese Behandlungen können helfen, das Wachstum von Prostatakrebs zu stoppen oder zu verlangsamen.

     

    Leben mit Prostatakrebs
    Eine Krebsdiagnose kann einen grossen Einfluss auf Ihr Leben haben. Ihr Alltag, Ihre Arbeit und auch Ihre Beziehungen können beeinträchtigt werden. Dies kann viele Emotionen hervorrufen und Sie werden wahrscheinlich viele Fragen haben.
    Ihre Ärztin/Ihr Arzt wird mit Ihnen über Ihre Behandlungsmöglichkeiten, mögliche Nebenwirkungen und deren Behandlung sprechen. Zusätzlich zur Einnahme der verschriebenen Medikamente kann es einige Änderungen des Lebensstils geben, die Ihre körperlichen Symptome verbessern können.

     

    Scheuen Sie sich nicht, mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt auch über mögliche Ängste bezüglich Ihrer Diagnose und Behandlung zu sprechen. Eine Krebsdiagnose kann eine grosse physische und vor allem psychische Belastung sein und Gefühle der Unsicherheit und Angst mit sich bringen. Es ist also gut zu wissen, dass es Dinge gibt, die Ihnen helfen können, sich zu entspannen und ein Gefühl der Kontrolle über die Krankheit zurückzugewinnen.
    Freunde und Angehörige können Sie dabei unterstützen, Ihre Behandlung einzuhalten und Ihren Lebensstil zu ändern, und Ihnen darüber hinaus helfen, mit Ihrer Erkrankung mental umzugehen. 
    Wenn Sie denken, dass Ihnen der Austausch mit anderen Betroffenenhelfen könnte: Fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt nach Selbsthilfegruppen oder Patientenorganisationen in Ihrer Nähe. Zu wissen, dass Sie nicht allein sind und dass andere Menschen Ähnliches durchmachen, kann helfen.

    Für Prostatakrebspatienten, Familie und Betreuungspersonen

    Senior with grandchildren

    Peter Ginter / Getty Images

    Wenn bei Ihnen Prostatakrebs diagnostiziert wurde oder Sie jemanden betreuen, der davon betroffen ist, möchten Sie sich vielleicht mit der Krankheit vertraut machen, damit Sie wissen, worauf Sie achten müssen.
    Angehörige und Betreuungspersonen können die betroffene Person unterstützen, indem sie sie zu ihren Arztterminen begleiten. Da es nicht immer einfach ist, sich alles zu merken, was man sagen oder fragen möchte, können Sie der betroffenen Person helfen, indem Sie sie daran erinnern.
    Sie können auch auf eine Verschlechterung der Symptome achten. Wenn die Person, die Sie betreuen, eine Verschlechterung der Symptome verspürt, sollten Sie sie ermutigen, mit ihrer Ärztin/ihrem Arzt zu sprechen.
    Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Fragen oder Bedenken haben, sprechen Sie mit der Ärztin/dem Arzt oder jemandem aus dem medizinischen Team. Sie können Ihnen Diagnose, Behandlung und Nebenwirkungen erklären, sich Ihre Bedenken anhören und Ihnen helfen, Unterstützung zu bekommen.

     

    Erfahren Sie mehr
    Es gibt mehrere Organisationen, die Ihnen weitere Informationen und Unterstützung bieten können, unabhängig von der Art und dem Stadium des Prostatakrebses. 
    Patientenorganisationen können eine grossartige Quelle für Informationen und Unterstützung für Sie als Patient, Familie oder Betreuungsperson sein.
    Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Links zu Patientenorganisationen und anderen relevanten Informationsquellen. Bitte beachten Sie, dass die untenstehenden Links zu externen Websites führen. Auf Inhalt und Gestaltung hat die Bayer (Schweiz) AG keinen Einfluss.


    Patientenorganisationen:
    •    Krebsliga
    •    Stiftung Prostatakrebsforschung
    •    Europa Uomo Schweiz – Patienten für Patienten – Dachorganisation der Männerkrebs-Selbsthilfegruppen


    Andere Quellen für allgemeine Informationen über Krebs:
    •    Leben mit Krebs – Plattform für weniger Tabuthemen und mehr gut informierte Betroffene  
    •    https://www.my-health.ch/krebs

    Mehr zur Präzisionsonkologie

    Labor assistentin examniert proben

    Peter Ginter / Getty Images

    Präzisionsmedizin oder personalisierte Medizin berücksichtigt individuelle Unterschiede von Patientinnen und Patienten oder deren Krankheiten und nutzt diese Informationen, um Krankheiten vorzubeugen, zu diagnostizieren, eine Prognose zu erstellen oder eine Behandlung zu planen. Besonders in der Onkologie sind präzise abgestimmte Behandlungsansätze enorm wichtig, denn Krebs tritt in unzähligen und individuell unterschiedlichen Formen auf.  Krebs wird meist durch spezifische Veränderungen des Erbguts (Genoms) einer Körperzelle verursacht. Diese veränderten Gene verursachen die Entwicklung veränderter Proteine, die das Krebswachstum antreiben können. 
    Wenn diese „krebs-auslösenden“ Veränderungen bekannt sind, ist es unter Umständen möglich, individuelle Behandlungen zu entwickeln, die gegen diese spezifische Veränderungen gerichtet sind. Ziel der Präzisionsmedizin ist, die richtige Behandlung dem richtigen Patienten in der richtigen Dosierung und zum richtigen Zeitpunkt anbieten zu können.

    Was ist Tumorprofiling oder Tumortestung?

    Um diese einzigartigen Veränderungen innerhalb von Krebszellen zu identifizieren, muss Ihre Krebserkrankung (Ihr Tumor) getestet werden. Dazu wird ein sogenanntes «molekulares Tumorprofiling» oder (genomische) Tumortestung durchgeführt.  Tumortests können verschiedene genomische Veränderungen identifizieren, die für Ihren individuellen Tumor spezifisch sind. Wird eine bekannte Veränderung gefunden, so besteht die Möglichkeit, dass eine spezifisch dagegen gerichtete Behandlungsoption verfügbar ist. 

     

    30% bis 49%

    der Patientinnen und Patienten, die ein Tumorprofiling durchführen lassen, weisen genomische Veränderungen auf, für die zielgerichtete Therapien zugelassen sind oder sich in klinischer Prüfung befinden.

     

     

    Das molekulare Tumorprofiling unterscheidet sich von klassischen genetischen Tests: Tumorprofiling hilft bei der Identifizierung von Veränderungen, die speziell in Ihrem Tumor aufgetreten sind und das Tumorwachstum antreiben können, während genetische Tests die einzigartigen Attribute Ihres genetischen Profils als Person untersuchen, die in jeder Zelle Ihres Körpers vorhanden sind.

    Wie läuft ein Tumortest in der Regel ab?

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    TUMORBIOPSIE – Eine Ärztin/ein Arzt entnimmt eine kleine Gewebe- oder Blutprobe.

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    TESTUNG – Mit verschiedenen Methoden werden die Tumorzellen und deren Erbgut auf spezifische Veränderungen untersucht.

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    ANALYSE – Die identifizierten Veränderungen werden mit bekannten Veränderungen (sofern vorhanden) verglichen.

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    DISKUSSION – Wird eine bekannte Veränderung identifiziert, so kann möglicherweise eine Behandlung verfügbar sein, die spezifisch zu der genomischen Zusammensetzung Ihres Tumors passt.

    Was sind die üblichen Arten von Tests, die Ihre Ärztin/Ihr Arzt anfordern kann?

    Ihre Ärztin/Ihr Arzt und Ihr Testlabor arbeiten zusammen, um eine Testmethode auszuwählen, die am effektivsten zum Verständnis Ihres Tumors beiträgt.

     

    • NGS, Next-Generation-Sequenzierung – eine Methode, die es ermöglicht, Hunderte von Genen der Tumorzellen gleichzeitig zu analysieren und versucht, abnormale Veränderungen zu finden
    • IHC, Immunhistochemie – ein Laborprozess, der Scheiben Ihres Tumors „einfärbt“, um bestimmte Merkmale oder Veränderungen der Tumorzellen unter dem Mikroskop sichtbar zu machen
    • FISH, Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung – eine Labortechnik, die die Lokalisierung bestimmter Gene in Ihren Tumorzellen untersucht

    Wie kann ein Tumortest Ihren Behandlungsweg verändern?

    Das genomische Profil jedes Tumors ist einzigartig. Traditionelle Standardtherapien, wie Bestrahlung oder Chemotherapie, wurden nicht auf der Grundlage dieser Unterschiede entwickelt. Die Wahl der Therapie hängt unter anderem vom Krankheitsstadium und von der Lage des Tumors im Körper ab (zum Beispiel Lunge, Darm, Schilddrüse). Der Wandel hin zur Präzisionsmedizin ermöglicht es den Ärztinnen und Ärzten die traditionelle Krebsmedizin mit individuellen Behandlungsansätzen und „zielgerichteten“ Therapien zu ergänzen.

    Unterschied normaler Tumortest zu Präzisionsonkologie

    Erfahren Sie mehr

    Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt darüber, ob ein Tumortest für Sie oder Ihren Angehörigen geeignet sein könnte.

    Bei vielen Tumorarten spielen molekulare Veränderungen eine Rolle. Bei den nachfolgend aufgeführten Patientenorganisationen können Sie mehr über verschiedene Tumorarten erfahren. Bitte beachten Sie, dass die untenstehenden Links zu externen Websites führen. Auf deren Inhalt hat die Bayer (Schweiz) AG keinen Einfluss.

    Weitere Informationsquellen in deutscher Sprache sind (Bitte beachten Sie, dass die nachstehenden Links zu externen Websites führen. Auf deren Inhalt hat die Bayer (Schweiz) AG keinen Einfluss):

    MA-PFM-ONC-CH-0062-1 11/2023

    Wissenstour rund um Arzneimittel

    Forschung und Entwicklung, Nutzen und Risiken, Packungsbeilage, Arzneimittelsicherheit und Tipps zum Verständnis von Statistiken.

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